SVO startet ins Unternehmen Verbandsklasse

TT-SVO zum dritten Male Landesligameister

Aller guten Dinge sind drei.

Vorne links: Markus Bohn, Dieter Kollecker, Timo Marquardt

Hinten links: Jürgen Möß, Rolf Lutsch, Carsten Kern und Käpt’n Peter Klein

 

Saisonvorschau 19-20:

Am Samstag den 28.09. starten die Mannen um Peter Klein in die Saison 19/20. Die große Konstante ist das Personal, spielt das Team nunmehr die 8. Saison ohne personelle Veränderungen. Angeführt wird die Mannschaft nach wie vor vom Spitzenspieler Rolf Lutsch, gefolgt von Timo Marquardt mit mehrjähriger Oberligaerfahrung. Weiter nach vorne gearbeitet hat sich Markus Bohn, der sich nach und nach im mittleren Paarkreuz etabliert hat. Ebenfalls mit viel Routine und Erfahrung in oberen Spielklassen ist die Nr.4, Jürgen Möß. Das hintere Paarkreuz bilden Mannschaftsführer Peter Klein sowie das Urgestein Carsten Kern. Unverzichtbar ist Dieter Kollecker geworden, er ist der Siebte im Bunde und gehört nach wie vor zum Team. Einziger wesentlicher Unterschied zum Vorjahr, der SVO tritt eine Spielklasse höher, in der Verbandsklasse Nord, an.

Saisonverlauf 18-19:

Der Meistertitel gelang hauptsächlich durch eine famos gespielte Vorrunde des SVO, galten doch die Steinheimer im Vorfeld als klarer Meisterschaftsfavorit. Aber anders als von vielen Experten vermutet marschierten die Onolzheimer verlustpunktfrei durch die Vorrunde, auch der klare 9:3 Erfolg über Steinheim lies die TT-Szene aufhorchen. So entpuppte sich bis kurz vor Saisonende ein Zweikampf zwischen Steinheim und dem SVO, der sich am drittletzten Spieltag noch zu einem Dreikampf (mit Neuenstein) entwickelte. Bekanntlich mit dem glücklicheren Ende für den SVO, der punktgleich vor dem TSV Neuenstein (Spielverhältnis: +1 Punkt für den SVO) den Platz an der Sonne einnahm.

Erfolgsrezept:

Träumen darf bekanntlich erlaubt sein, so auch von den Onolzheimer TT-Cracks. Es wäre gelogen, wenn jemand von den Spielern oder dem näheren Umfeld des SVO behaupten würde, nicht einmal oder auch öfters von der Landesligameisterschaft geträumt zu haben. Allerdings, und dass im Gegensatz zu vielen anderen Teams, wurde dies nie als Ziel ausgerufen. Dadurch konnte in aller Ruhe gearbeitet werden und vor allem unbekümmert in die Runde gestartet werden. Bekanntlich wird im TT ca. 80% mit dem Kopf entschieden. Nichts desto trotz spürte man nach der glanzvollen Vorrunde (20:0 Punkte) bereits die ein oder andere Anspannung innerhalb des Teams, bekanntlich war man in die Rolle des Geheimfavoriten geschlüpft. Doch auch im Spitzenspiel der Rückrunde in Steinheim standen die Onolzheimer ihren Mann und erkämpften sich vor großer Kulisse ein 8:8 Unentschieden. Lediglich in Satteldorf sowie beim Saisonfinale in Neuenstein versagten teilweise die Nerven. Aber ein TT-Team besteht erfahrungsgemäß aus sechs Spielern und so bescherte der gute Teamgeist, die geschlossene Mannschaftsleistung, sowie eine herausragende Doppelbilanz die dritte Landesligameisterschaft seit 1997.

 Perspektiven:

Ziele hat sich die 1. Herrenmannschaft für die kommende Runde schon gesteckt, allerdings viel Kleinere als in der Vergangenheit. Neue Spielklasse sowie viele neue Teams und Gesichter warten auf die Onolzheimer. Dennoch hat man den Schritt gewagt, Erfahrungen zu sammeln und vielleicht auch ein bisschen auf sich Aufmerksam zu machen. Ob der Klassenerhalt realistisch erscheint, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingeschätzt werden. Daher gilt als oberstes Ziel der Region attraktives Tischtennis zu bieten und manchem Gegner Paroli bieten zu können.

Rückblicke:

Wie bereits erwähnt hat die TT-Abteilung des SVO seit seiner Gründung im Jahre 1964 drei Landesligameisterschaften bei den Herren eingefahren. Dies sind für die Abteilung die größten Erfolge, umso höher zu bewerten, da in Onolzheim kein kommerzieller TT-Betrieb stattfindet. Allerdings hat man schon auch junge Spieler aus der Umgebung, aber allein durch die Spielklasse, in der Vergangenheit angelockt.

Die ersten Landesligameister des SVO aus dem Jahre 1997. Vorne von links nach rechts: Timo Marquardt, Dietmar Schweizer, Carsten Kern und Dieter Kollecker. Hinten von links nach rechts: Abteilungsleiter Hans Stephan, Heinz Detweiler, Volkard Ries und Werner Ehret

 

Der zweite Streich aus dem Jahre 2002. Vorne von links: Daniel Schebesta, Timo Marquardt, Markus Bohn

Hinten von links: Carsten Kern, Werner Ehret sowie Martin Wagner

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